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Kulturpädagogische Professionalisierung im europäischen Kontext
Die Europäische Union versucht in einem langfristig angelegten Prozess, Ausbildungsprozesse und -ergebnisse transparent und vergleichbar zu machen. Der Bologna-Prozess für den Hochschulbereich und der Kopenhagen-Prozess für den Bereich der beruflichen Bildung seien als Stichworte genannt. In diesem Kontext geht es auch immer wieder um die Frage der Anerkennung von Kompetenzen, die „abseits“ formalisierter Bildungswege erworben wurden. Gerade die kulturpädagogische Qualifizierung und Professionalisierung kann von diesen Entwicklungen profitieren – wenn die Chancen erkannt und genutzt werden. Im Rahmen einer Studie sollen die aktuellen europäischen Entwicklungen analysiert und ihre Nutzbarmachung für den Bereich der kulturellen Bildung geprüft werden.
Kontakt: Michael M. Roth





